Kernursachenermittlung an Hardware
Eliminierung von Knarz– und Klappergeräuschen an Hardware
Oft werden Fehler erst in der Prototypenphase, bei der Vorserie oder sogar erst in der Serie auffällig. Wenn dann die Fehlerrate hoch ist, entsteht gewaltiger Druck und zwar nicht nur bei den OEM, sondern auch bei den Zulieferern. ZINS hat in dieser Situation oft helfen können.
Zunächst ist es notwendig sich einen Eindruck der Störgeräusche an realen Bauteilen, vorzugsweise in einem betroffenen Fahrzeug, zu verschaffen.
Es ist Voraussetzung festzustellen, ob es sich um Klappern oder um ein Knarz– oder Quietschgeräusch handelt.
Des Weiteren ist es wichtig zu wissen, ob das Geräusch bei Straßenanregung oder bei Betätigung entsteht, z. B. eine knarzende Mittelarmlehne oder Türverkleidung.
Auch äußere Einflüsse, wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit, sowie direkte Sonneneinstrahlung können das Auftreten eines Störgeräusches beeinflussen.
Je genauer die Beobachtungen sind, desto mehr hilft es uns bei der Eingrenzung des Geräuschproblems.
Zur Simulation eines Störgeräusches unter realistischen Gesichtpunkten kann auch unser Schwingungsprüfstand herangezogen werden.






