Engineering Data Management (EDM) eine Sammlung Software-Tools von Crystal
Instruments für Datenmanagement und Datenbearbeitung.
Es verfügt über eine einzige Schnittstelle zur Anbindung zwischen dem PC und einem oder mehreren
Hardware-Front-Ends. Die Schnittstelle bietet eine visuelle Darstellung mit
Drag & Drop, Kontextmenüs und point and click-Operationen.
Die grafische Darstellung von Daten ist sehr gut gelöst und gemäß Kundenspezifikationen
anpassbar.

EDM umfasst alle Funktionen, die Sie zur Verwaltung und Analyse von Daten benötigen,  inklusive Cursor-Tools, Reporting-Funktionen,
Datenexport, leistungsstarke Nachbearbeitung von Zeitdaten, Datenerfassung
sowie Datenbank-Management.
EDM unterstützt sowohl dynamic Signal Analyzer (DSA) und Vibration Data Collector (VDC) Modi.
Diese beiden Betriebsarten haben ein ähnliches Look & Feel, aber unterschiedliche
Funktionen.
Die DSA- Funktionen sind spezialisiert auf die Daten Nachbearbeitung mit Spektralanalyse Techniken
während die VDC-Funktionen sich auf Basisdatenerfassung, Maschinen Signatur-
und Trendanalyse konzentrieren.

Im Post-Processing-Modus lassen sich EDM-Dateien durchsuchen und schnell die
gewünschten Daten und Inhalte der einzelnen Kanäle importieren.
EDM Nachbearbeitung enthält die Datenaufbereitung, Echtzeit-Filter, FFT-Spektralanalyse,
Kurvenanpassung, THD, RMS Berechnung, Oktav-Filter, Ordnungsanalyse, Trends und
Alarme.
Die Darstellung beinhaltet:
Zeitdiagramm, Spektren, Wasserfall, Farbspektrogramm und Bode-Diagramme.
Nach dem Post-Processing können Daten exportiert oder verwendet werden, um die
gewünschten Berichte und Analysen zu erstellen.


Die erfassten Zeit-Daten werden mit der Configurable Signal Processing (CSA)-Methode
verarbeitet.
Algotithmen können kundenspezifisch über eine grafische Oberfläche angepasst werden.
 
Auch ausgefeilte mathematische Funktionen, wie digitale Filter, lassen sich bei Bedarf in
Sekunden anpassen.
Selbverständlich sind alle die grundlegenden Berechnungen standardmäßig verfügbar.

EDM basiert auf einem ASAM-ODS-Datenmodell. Physikalische Einheiten werden vom Programm verarbeitet. Dieses
leistungsstarke Format ermöglicht die schnelle Darstellung auch großer Datenmengen.